Zusammenarbeit, Kommunikation & Soft Skills Trainings mit VR! Effektiver und nachhaltiger!

Business Coaching und Seminare in VR im Vergleich zu Präsenz

In Coaching Gesprächen bin ich gerne an ausgefallenen Orten, z.B. in einem Museum, oder in der Natur, das kann ich in VR auch gut gestalten. Der Perspektivwechsel lässt sich in VR sogar noch besser und intensiver durchführen und ich bin oft selbst überrascht, wie kreativ hier meine Klienten werden. Bei meinen Softskill Seminaren nutze ich die Tatsache, dass die Inhalte intensiver erlebt werden können. Sorgfältig vorbereitet lässt sich so ein 2 Tages Präsenz Seminar mit einem Tag in VR abbilden. Das ist anstrengend, aber es lohnt sich. Durch das Fehlen der Körpersprache ist die Kommunikation erheblich intensiver, das schult automatisch Aktives Zuhören und die eigenen Kommunikationskompetenz.

Sie baut eine hochprofessionelle VR-Trainer*innen-Community auf

Die Wirkung von virtueller Realität auf das menschliche Gehirn ist enorm. Ich persönlich halte es für fachlich und moralisch korrekt, diese Wirkweise zu kennen und zu verstehen. Sie hat eine fundierte Ausbildung konzipiert, in der neben dem neurobiologischen Wissen auch auf die VR-Technologien, Studien- und Forschungsergebnisse, verschiedenen VR-Programmen sowie Einsatzmöglichkeiten von VR im Business eingegangen wird. So kann man gut mit Skepsis und Befürchtungen, z.B. im Bezug auf die Cybersickness von Kunden und Teilnehmern umgehen. Die Ausbildung wird seit Januar 2021 in Kooperation mit persolog GmbH angeboten. Das Zertifikat rägt das geschützte Markenzeichen von VR│Experience und bestätigt die hohe Qualität der Ausbildung.

Auch firmeninterne Trainer*innen, Moderatoren*innen und Coaches können mit dieser Ausbildung VR im eigenen Unternehmen gewinnbringend etablieren und einsetzen.

Herzlichen Glückwunsch für die neuen zertifizierten VR-Trainer*innen vom Januar 2021!

VR-Trainer und VR-Trainerinnen anlässlich ihrer Zertifizierung im Januar 2021.

(©PETRA ISABEL SCHLERIT: Von Oben links: Petra Isabel Schlerit, Debora Karsch, Thomas Oehler, Dunja Schenk, Ruth Mensen, Carole Holzhäuer, Denise Kupke, Kerstin Bazin und Bernd Kaltenbach)

Die passende VR-Plattform

Jede Plattform hat ihre ganz eigenen Vorteile. Und so viele, mit denen man tatsächlich arbeiten kann, gibt es noch gar nicht. Es kommt auf den Kontext, Klienten und Umfang an. Im Rahmen der Ausbildung werden mehrere Plattformen eingerichtet, erlebt und der Umgang erlernt.

Petra Isabel Schlerit arbeitet auf den VR-Plattformen Manova World, Arthur, Engage und Glue

(©PETRA ISABEL SCHLERIT: Hohe Effektivität durch Arbeiten in und mit VR – hier: Manova World, Glue, Arthur und Engage)

Die Zukunft von VR in im Business

Sowohl PricewaterhouseCoopers UK als auch die Ökonomen der technischen Universität in München haben prognostiziert, dass VR einen deutlichen Einfluss in der Zukunft haben wird. Lt. PwC UK, einer der Big Four, werden VR-Training bis 2030 294 Milliarden US-Dollar zur Weltwirtschaft beitragen.

VR ist schon jetzt eine hervorragende Ergänzung zu Präsenz und Online und es hat gerade begonnen.

Vorteile von VR, insbesondere in Zeiten von Corona

Da man fokussiert und ohne Ablenkung arbeiten oder lernen kann und das Gehirn das Erlebte intensiver abspeichert, ist der Einsatz von VR besonders nachhaltig! Man hat auch Monate später noch alles „im Kopf“. Doch besonders wichtig ist das Empfinden von realem Zusammensein. Gerade jetzt, zu Zeiten des Social Distancing, ein wichtiger Faktor, der für den Einsatz VR spricht. Viele meiner Teilnehmer erzählten im Nachgang, dass sie das Gefühl hatten, endlich wieder richtig mit anderen Menschen zusammen gewesen zu sein.

Zusammensein, Austausch, soziales Miteinander in der virtuellen Realität. Petra Isabel Schlerit in Manova World und glue

(©PETRA ISABEL SCHLERIT: Sozialer Austausch in der virtuellen Welt – hier Manova World und Glue)